Landwirtschaft

Frisch gezapft ein belebender Genuss
Hausgemachte Marmelade


Seit vielen Generationen wird neben der Gaststätte und Brennerei auch noch Landwirtschaft betrieben. In diesem Rahmen, haben wir uns verpflichtet, die Nutzflächen in und um die Waldhilsbacher Gemarkung in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand zu erhalten und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur Landschaft - und Kulturpflege in unserem Ort.
Unser Hauptmerkmal liegt in der Erhaltung von Dauergrünland. Weder das Grünland noch die Streuobstwiesen erhalten künstlichen Dünger.



Werner Müller und sein Großvater Philipp beim Verschließen der Mostfässer
Unser Most reift in traditionellen Holzfässern


Unser Obst wird hauptsächlich für die Brennerei verwertet, aber auch zu Marmeladen verarbeitet.
Erwähnenswert ist noch unser Apfelmost - wenn unsere ungespritzten Äpfel reif sind, werden sie geerntet und gepresst. Ein kleiner Teil wird gleich frisch als Süssmost verkauft, während der Rest in Holzfässern in unserem Keller gelagert wird.
Nach ungefähr einem 1/4 Jahr ist der Gärungsprozess abgeschlossen und der fertigen Most ist - frisch gezapft und im stilechten Mostkrug serviert - ein belebender Genuss.






Die Grünwiesen werden meist im Juni/Juli je nach Wetterlage abgemäht und nach dem Mähen mehrere Tage auf dem Feld zur Lufttrocknung liegen gelassen. Während dieser Zeit wird es mit dem Kreiselwender gewendet, um dann mit Kreiselschwadern zu Schwaden gerecht zu werden.
Bei uns wird das Heu dann zu Eckballen gepresst (etwa 35x25x100 cm). Üblich heutzutage ist das Pressen von Rundballen, die zwar weitaus wirtschaftlicher, aber mit über 100 kg unhandlich und daher ohne schweres Gerät kaum zu bewegen sind. Abnehmer für unser Heu finden wir in den Pferdebesitzern aus unserer Umgebung.





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